Chichen Itzá

Unsere erste Maya-Ruine war eine der bekanntesten überhaupt: Chichen Itzá. Wir sind aus Mérida mit dem Bus angereist, was sehr bequem war. Wenn man das Gelände durch den Haupteingang betritt, läuft man direkt auf die gewaltige Pyramide, von den Spaniern El Castillo genannt, zu. Der Anblick ist beeindruckend! Das Gelände ist sehr weitläufig. Man kann entweder einen Guide nehmen oder man begnügt sich mit den Informationen aus dem Reiseführer und besichtigt die Ruinen in seinem Tempo. Mittlerweile ist es leider nicht mehr möglich die Pyramide und alle anderen Bauten zu betreten. Wenn man sich vor Augen führt, wie viele Tausende Touristen Chichen Itzá jedes Jahr besuchen, wohl nicht die schlechteste Entscheidung - trotzdem schade...

El Castillo

das Observatorium - aus dem Rundbau haben die Maya den Lauf der Sterne beobachtet

eine reich verzierte Fasade

der Regengott Chaac hat als Nase immer einen Rüssel - da es in Amerika früher Mammuts gab, die in ihren Rüsseln Wasser speichern konnten, wird vermutet, dass die Maya sich daran orientiert haben - auch wenn die Mammuts schon lange ausgestorben waren

eine kleine Pyramide mit dem Namen Osuario

der größte Ballspielplatz, der in alle Maya-Ruinen gefunden wurde

aus dem Wasserloch, in Yucatán Cenote genannt, haben die Maya zu Beginn Wasser geschöpft, später gab es hier auch viele (Menschen-)Opferungen

an der Ecke ist wieder der Regengott Chaac zu sehen

Tim
22.10.2018
Piste
Mexiko, Ruinen


1 Kommentar

Patrick + Renate 08.11.2018 um 09:41 Uhr
Wieder mal ein hoher Wiedererkennungswert, damals - ich glaube im Februar 2011 - war es noch nicht so voll, ich konnte die Stufen noch hochgehen, aber die Massen von Touristen ist es schon sinnvoll, die Pyramide zu schonen, schöne Fotos

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